Neugierde wecken, zum Staunen verführen und Fragen provozieren

Unsere Vision ist es, einen einzigartigen Ort zu gestalten, an dem Menschen Naturwissenschaft und Technik erleben und sich dafür begeistern können!

Neugierde wecken, zum Staunen verführen und Fragen provozieren
Professor

Das erwartet dich im Welios

Erlebe das Abenteuer Wissenschaft in Oberösterreichs Science Center

Seit über 40 Jahren entstehen weltweit Science Center. Das Exploratorium in San Francisco entwickelte die erste Mitmachausstellung, die einen spielerisch erlebnisreichen Zugang zu den oft als trocken empfundenen Naturwissenschaften ermöglichte. Seitdem hält diese Art der Wissensvermittlung weltweit in vielen Museen und eigens initiierten Science Centern Einzug, um folgende Ziele zu erreichen:

  • Spaß an Naturwissenschaften vermitteln,
  • Lernen mit allen Sinnen bewusst machen,
  • „Learning by doing“ und
  • dabei niemals den Zeigefinger erheben.

Vor knapp 20 Jahren wurde die Idee einer solchen Mitmachausstellung für Oberösterreich innerhalb der Industriellenvereinigung Oberösterreich geboren und das Vorhaben eines Science Centers dem damaligen Landeshauptmann unterbreitet. Die Industriellenvereinigung Oberösterreich unterstützt das Projekt auch heute noch.

Es dauerte nicht lang, bis dieser vage Plan in verschiedenen Welser Köpfen immer konkretere Formen annahm. Auf die ersten kreativen Ideen des Projekts Energyland (Erich Rondonell / E-Werk Wels, Johann Grassegger / E-Werk Wels, Kurt Leeb / Mea Solar, Gerhard Zettler / vormals Wels Strom, Peter Koits / Bürgermeister der Stadt Wels, Hermann Wimmer / Vizebürgermeister der Stadt Wels), denen sich auch Mag. Leo Ludick verschrieben hatte, folgten genaue Vorstellungen über die Inhalte des Science Centers:

Dafür gibt's ein Science-Center:

Es soll Spaß an Naturwissenschaften vermitteln, Lernen mit allen Sinnen bewusst machen, „Learning by doing“ propagieren und dabei niemals den Zeigefinger erheben.

Schon gewusst?
Lernen ist Erfahren,
alles andere ist Information.
Albert Einstein

Unsere Vermittlungsmethoden

Nach diesem Prinzip eröffnet sich unseren Besuchern das Thema Energie. Kinder und Jugendliche werden von unserer Hauptprotagonistin Lucy in ihrem Haus empfangen und mit auf einen Rundgang durch den Energiehof genommen. Bekannte Umgebungen wie Kinderzimmer, Küche oder Badezimmer werden ganz neu wahrgenommen und regen zum Staunen an. Experimente laden ein, die Räume zu erkunden und auf eigene Faust verschiedene Energiequellen zu erleben. Der stets erkennbare Bezug zum Alltag der Kinder und Jugendlichen weckt das Interesse und lässt nachhaltiges Lernen zu.

Eine Vielzahl von Vermittlungsansätzen unterstützt das selbstbestimmte und entdeckende Lernen:
Sinnes-Stationen, Interaktive Exponate, Gruppen- und Selbsttest Exponate, Multimediale Installationen und Rauminszenierungen, Dokumentarfilme, Texte, Bilder, Grafiken, Laborangebote und pädagogisch geschultes Personal. Dies ermöglicht sowohl Bildungsarbeit für Kindergärten und Volksschüler als auch für Schüler der Unterstufe bis hin zur Oberstufe und den berufsbildenden Schulen.

Naturwissenschaften spielerisch kennenlernen

Kinder, Schüler, Senioren und Familien nähern sich spielerisch den Naturwissenschaften. Dabei steht stets der Mensch beim forschenden und entdeckenden Lernen im Mittelpunkt. Er bestimmt, erprobt und reflektiert selbstverantwortlich seinen Lernweg:

  • Entdecken und Beobachten von Naturphänomenen
  • Experimente und Konstruktionen ausprobieren
  • Versuche erfinden und verändern
  • Vermutungen entwickeln, äußern und überprüfen
  • Ergebnisse dokumentieren
  • Umwege erleben
  • In der Gruppe arbeiten
  • Recherche betreiben, z.B. Experten befragen
  • Ergebnisse auswerten, präsentieren und diskutieren
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