Magst du es nicht händisch? Dann mache es HANDYsch!

Digitale Wissenspfade im Welios!

 

Mit unseren neuen, lustigen, digitalen Wissenspfaden machst du eine Reise zu den interessantesten Orten in unserem Haus. Alles, was du brauchst, ist ein klein bisschen körperliche Fitness und dein Handy mit Internetverbindung und QR-Code-Scanner.

 

Sowohl Schulklassen, als auch Einzelbesucher und Familien können die Wissenspfade ausprobieren.

Magst du es nicht händisch? Dann mache es HANDYsch!
Professor

Wissenspfade:

  • Der Weg des Stromes
  • Verkehr, Verkehr, Fernverkehr

Wie es funktioniert:

Jeder Wissenspfad fängt bei der Kassa an und besteht aus 10 bis 13 Stationen. Nach dem Scannen des QR-Codes erhältst du einen Hinweis, wo sich die nächste Station befindet. Bei allen anderen Stationen gibt es einen Fragecode zum Scannen und vier Antwortmöglichkeiten. Nachdem du mithilfe der Frage das Exponat ausprobiert hast, musst du die richtige Antwort scannen und erhältst so die Informationen über die nächste Station. Durch das Wandern von einem spannenden Exponat zum anderen wirst du oft auf Sachen aufmerksam gemacht, die bei einem normalen Ausstellungsbesuch gar nicht auffallen. Manchmal kannst du sogar eine alternative Spielmöglichkeit des Exponats kennenlernen.

Praktisches:

Die Handys müssen auch über eigene Daten verfügen, da das WLAN im Welios leider nicht flächendeckend ist.

Unter Schulklassen sind die traditionell ausgedruckten Wissenspfade recht beliebt und die Exponate viel besucht. Daher empfiehlt das Welios nun auch die digitalen Versionen. Da in diesem Fall die Reihenfolge der Stationen immer gebunden ist, ist es sinnvoll, die SchülerInnen bzw. kleine Schülergruppen mit ein paar Minuten Abstand starten zu lassen und sie eventuell auch zwischen den zwei Pfaden aufzuteilen.

Die Welios-Angestellten können den Lehrkräften verraten, welche Stationen die letzten sind. So kann gecheckt werden, ob die SchülerInnen den ganzen Pfad durchgespielt haben.

Das Durchspielen der digitalen Wissenspfade hat neben dem Preis für den normalen Ausstellungsbesuch keine Zusatzkosten.
Eine Voranmeldung ist aber für jeden Gruppenbesuch nötig.